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WEINIG Fenstertage wieder ein Magnet

Weinig Fenstertage wieder ein Magnet

Eine gute Resonanz fanden die Fenstertage der Weinig AG, die vom 11. bis 13. Februar in Tauberbischofsheim stattfanden. Rund 250 Fachleute aus ganz Westeuropa informierten sich beim Marktführer für Fensteranlagen über aktuelle Trends und innovative Technologien.

Für die neue Auflage der traditionsreichen „Weinig Fenstertage“ hatte der Hersteller ein umfangreiches Programm zusammengestellt und hochkarätige Gastreferenten nach Tauberbischofsheim eingeladen. Im ExpoCenter präsentierten sich außerdem namhafte Partnerfirmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen.

Dirk Steinhoff, Weinig Verkaufssleiter MC West 1, zeigte sich angesichts der Wirtschaftslage besonders erfreut über den ausgezeichneten Besuch der Veranstaltung. Ausgebuchte Fenstertage seien ein gutes Zeichen für die Stärke des Marktsegments, aber auch für den exzellenten Ruf, den Weinig Produkte und Know-how unter den Fachleuten genießen, betonte er bei der Begrüßung der Teilnehmer.

Die dreitägige Veranstaltung beleuchtete die moderne Fensterfertigung aus dem Blickwinkel von Kosten, Qualität und Anforderungen der EnEV.

Weinig-Fensterspezialist Manfred Künzig machte in seinem Beitrag deutlich, welche Einflüsse diese Faktoren auf Fertigung und Konstruktion haben. Von den Wünschen des Planers über die kommende EnEV und den gesamten Produktionskreislauf Fensterfertigung bis zum Thema Eckverbindung mit all ihren Facetten spannte er einen weiten Bogen.
Fensterexperte Willi Wittmann referierte über „Fensterqualität und -haltbarkeit als Marketinginstrument“. Er stellte das Konzept „LongLife-Strategie“ von Sikkens vor, das zertifizierten Partnern durch eine 10jährige Gewährleistung auf Holzfenster deutliche Vorteile im Wettbewerb bringt.

Allgemeine Fenstertrends und Innovationen bestimmten die Beiträge von Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes der Fenster- und Fassadenhersteller und Werner Spohn vom HolzAlu-Forum. Ausgehend von Klimawandel und EnEV befassten sich die beiden Experten mit den Anforderungen an die Produkte, die sich daraus ergeben. Lebhaft diskutiert unter den Fachleuten wurden die verschiedenen Lösungsansätze zur Senkung des U-Wertes sowie die Problematik bei der Sanierung der Gebäudehülle vor dem Hintergrund der DIN V 4108-7.

Beim Besuch des Weinig ExpoCenters erhielten die Teilnehmern Einblick in den Stand der Technik bei der modernen Fensterproduktion unter Berücksichtigung der Fensterkonstruktionen. Das besondere Augenmerk galt dabei den praktischen Vorführungen, angefangen vom Zuschnitt über das Hobeln bis zum profilierten Einzelteil, allesamt abgedeckt durch die Produktpalette der Weinig Group. Viel Aufmerksamkeit fand die 2. Generation des Profiliercenters Conturex. Die weiterentwickelte Anlage ist jetzt in verschiedenen Leistungsklassen von C 114 bis C 226 verfügbar und wird damit perfekt jeder individuellen Anforderung gerecht. Mit dem Conturex lassen sich alle bekannten Eckverbindungen realisieren und Fenster in einer Aufspannung bis 6 Metern Länge bei vollautomatischem Ablauf komplett bearbeiten

Vor Ort in Tauberbischofsheim waren auch alle relevanten Marken rund um die hochwertige Fensterfertigung. Fachleute der Firmen Adulo, Klaes, Prologic, 3E-Gold, Leitz, Örtli, Opold und Sikkens standen den Teilnehmern mit ihrem Know-how zur Verfügung.

Fotos :
1) Wer auf Weinig Maschinen produziert, erwartet höchste Qualität
2) Werner Spohn vom HolzAlu-Forum war einer der prominenten Gastreferenten
3) Besonders im Blickpunkt: Das Fenstercenter Weinig Conturex

WEINIG GROUP
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Besonders im Blickpunkt: Das Fenstercenter WEINIG Conturex
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Werner Spohn vom HolzAlu-Forum war einer der prominenten Gastreferenten
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