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WEINIG Hobeltage

WEINIG Hobeltage bringen internationale Fachleute zusammen

Vom Traditionsunternehmen aus Deutschland bis zu renommierten Firmen aus ganz Europa reichte die Liste der insgesamt 80 Betriebe, die der Einladung der WEINIG AG zu den Hobel- und Profiliertagen am 2. und 3. Juli gefolgt waren. Der führende Anbieter für Maschinen und Anlagen zur Massivholzbearbeitung bot in Tauberbischofsheim ein anwendungsorientiertes Programm rund um Innovation und Dienstleistung.

Kein Monolog des Herstellers, sondern ein konstruktiver Dialog mit dem Kunden sollten die Hobel- und Profiliertage der WEINIG AG werden. Dies stellte Vertriebschef Josef Zerle gleich zur Begrüßung der zahlreich erschienenen Fachleute klar. WEINIG sieht sich immer mehr in der Rolle des Problemlösers, der im Austausch mit den Marktteilnehmern seine Produkte optimiert und perfekt auf die Bedürfnisse der Betriebe zuschneidet.

Entsprechend hoch lag der Anteil der Workshops und Live-Präsentationen am Programm der Veranstaltung. Im ExpoCenter des Unternehmens, dem “Mekka der Massivholzbearbeitung”, wie es in der Branche heißt, standen alle Innovationen zur Verfügung, die erst vor kurzen auf der Leitmesse Ligna in Hannover für Furore gesorgt hatten. Mit seinem aktuellen Kehlautomatenprogramm setzt WEINIG auf uneingeschränkte Flexibilität. Der neue Powermat 2500 zum Beispiel kann sowohl für die Massenproduktion eingesetzt werden als auch für kleinste Losgrößen. “Beide Segmente bieten große Chancen“, betonte Josef Zerle. Im heutigen Markt lägen Chancen und Risiken allerdings dicht beieinander. Wer unter den schwierigen Rahmenbedingungen nicht modernisiert, der wird den Anschluss verlieren, war seine Botschaft an die Gäste.

Bei den Workshops kam das Potenzial der neuen Maschinengeneration genauso zur Geltung wie die Leistungsfähigkeit des auf dem Markt einzigartigen WEINIG Systems mit kompletter Peripherie rund um die Maschine. “Wir haben wieder eine Menge Anregungen erhalten, die wir in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen lassen werden”, zeigte sich Peter Martin, Entwicklungsleiter für Kehlautomaten, äußerst zufrieden vom Austausch mit den Teilnehmern.

Komplettiert wurden die jeweils eintägigen Veranstaltungen durch kompakte Seminare zu zentralen Themen der Massivholzbearbeitung. Rationelle Produktion durch intelligente Steuerung stand dabei ebenso im Blickpunkt wie die WEINIG Kompetenz für individuelle Sonderlösungen und die Betriebsorganisation. In einem speziellen Beitrag griff WEINIG den Trend zum Strukturhobeln auf. Der Hersteller hatte bereits auf der Ligna seine Vorreiterrolle bei der wirtschaftlichen Produktion von rustikalen Oberflächen demonstriert und stieß bei den Hobel- und Profiliertagen mit seiner Technik der radialen und axialen Oszillation auf starke Resonanz bei den Fachleuten. “WEINIG ist als Weltmarktführer nicht nur Synonym für Premiumqualität, sondern steht besonders für marktgerechte Innovationen”, bilanzierte Josef Zerle.

WEINIG
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Einladung zum Dialog: Die WEINIG Hobel- und Profiliertage in Tauberbi-schofsheim waren vom Erfahrungsaustausch der Fachleute bestimmt (für WEINIG: Vertriebschef Josef Zerle, rechts, und Peter Martin, Entwicklungsleiter Kehlmaschinen)
© 2010 Michael Weinig AG
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